Michael Halmich startet mit seinem Educa-Verlag durch

Der 2017 neu gegründete Educa-Verlag hat juristische Literatur für die gesamte Gesundheits- und Sozialbranche im Sortiment. Neben den sechs Ausbildungsbüchern (Pflegeberufe, Sanitäter, Hebamme, Physiotherapeuten) gibt es auch schon zwei Praxisbücher: Erwachsenenschutzrecht für Gesundheitsberufe und Patientenverfügung (mit Novelle 2019). Gleich bestellen!

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News


OÖ Landesrechnungshof prüfte Rettungswesen

15.06.2019

Im Rahmen einer Initiativprüfung hat der OÖ Landesrechnungshof das Rettungswesen in Oberösterreich unter die Lupe genommen. Seit Mitte Mai liegt der Prüfbericht auf. Es finden sich spannende Schlussbetrachtungen und Empfehlungen, wie z.B., dass das Land Oberösterreich (und nicht die Rettungsorganisationen selbst) die Weiterentwicklung in die Hand nehmen sollte. Lesen Sie rein!

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ÖGARI-Stellungnahme zum Einsatz des Larynxtubus durch Rettungs- und Notfallsanitäter

08.06.2019

Angesichts einer zunehmenden Zahl von Berichten über zum Teil schwere Komplikationen bei prähospitaler Anwendung des Larynxtubus sieht sich die Österreichische Gesellschaft für Anästhesiologie, Reanimation und Intensivmedizin (ÖGARI) veranlasst, eine Stellungnahme zur Anwendung des Larynxtubus durch (Notfall‑)Sanitäter bei Erwachsenen zu formulieren. Michael Halmich hat juristisch mitgewirkt. Lesen Sie rein!

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Einheitliche Anzeigepflichten für alle Gesundheitsberufe: Gesetz in Begutachtung

17.05.2019
Im Rahmen der "Task Force Strafrecht" hat nun auch das Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz entsprechende Gesetzesänderungen auf den Weg gebracht. Erklärtes Ziel ist dabei eine Vereinheitlichung der Anzeige- und Meldepflichten für alle Angehörigen der diversen Gesundheitsberufe. Die parlamentarische Begutachtung läuft bis 26. Juni 2019. Eine Bürgerbeteiligung ist möglich. Lesen Sie rein! » Details

Deutscher Bundesgerichtshof über Haftung wegen Lebenserhaltung durch künstliche Ernährung

06.05.2019

Der Sohn eines an fortschreitender Demenz Erkrankten, welcher 2011 starb und seit 2006 bis zu seinem Tod mittels einer PEG-Magensonde künstlich ernährt wurde, klagte den Arzt wegen Übertherapie. Er warf ihm vor, durch die Weiterverordnung der PEG-Sonde eine sinnlose Verlängerung des krankheitsbedingten Leidens des Patienten herbeigeführt zu haben. Die zweite Instanz sah einen Behandlungsfehler des Arztes und sprach einen Schadenersatz zu. Der deutsche Bundesgerichtshof entschied sich schlussendlich dagegen, weil kein Schaden im Rechtssinne vorliegt. Lesen Sie rein in die Entscheidungsbegründung!

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