Recht Palliative Care Michael Halmich startet mit seinem Educa-Verlag durch

Der 2017 neu gegründete Educa-Verlag hat juristische Literatur für die gesamte Gesundheits- und Sozialbranche im Sortiment. Neben den sechs Ausbildungsbüchern (Pflegeberufe, Sanitäter, Hebammen, Physiotherapeuten) gibt es auch schon drei Praxisbücher: Erwachsenenschutzrecht für Gesundheitsberufe, Patientenverfügung und Recht in der Palliative Care. Gleich bestellen!

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News


Studie zum Unterbringungsrecht: „Unfreiwillig in der Psychiatrie“

08.10.2019

Das Institut für Rechts- und Kriminalsoziologie (IRKS) veröffentlicht rund um den Tag der seelischen Gesundheit am 10.10.2019 eine Studie zum Unterbringungsrecht. Denn eine unfreiwillige Unterbringung in einer Psychiatrie kann potenziell jeden Menschen treffen. Es bedeutet einen großen Eingriff in die Persönlichkeitsrechte. Lesen Sie rein in die aktuellen Studienergebnisse.

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Strafdelikt für Tätlichen Angriff an Gesundheitspersonal geplant

03.10.2019

Im Rahmen des Gewaltschutzgesetzes 2019, welches am 25.9.2019 im Nationalrat beschlossen wurde, soll mit Jänner 2020 ein Straftatbestand "Tätlichen Angriff gegen Gesundheitsberufe" im Strafgesetzbuch eingeführt werden. Die geplante Bestimmung, die ab dem 1.1.2020 die Gesundheitsberufe schützen soll, wird hier vorgestellt.

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Gewaltschutzpaket soll Anzeigepflichten für Gesundheitsberufe vereinheitlichen

25.09.2019

Kurz vor der Wahl wurde am 25.9.2019 im Nationalrat noch das Gewaltschutzgesetz 2019 beschlossen. Es beinhaltet u.a. eine Vereinheitlichung bei den Anzeigepflichten für die Gesundheitsberufe. Im  Fokus steht dabei der Opferschutz. Die geplante Bestimmung, die ab dem 1.1.2020 für alle Gesundheitsberufe in Österreich gelten soll, wird hier vorgestellt.

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Parlament beschließt Erleichterungen bei mobilen Blutspendeaktionen

19.09.2019

Heute wurde im Nationalrat eine Änderung des Blutsicherheitsgesetz beschlossen. In Zukunft soll es nicht mehr zwingend erforderlich sein, dass bei Vollblut-Spendeaktionen in mobilen Einrichtungen verpflichtend ein hierfür geeigneter Arzt anwesend sein muss, der die gesundheitliche Eignung der SpenderInnen beurteilt und die Gewinnung des Blutes durchführt. Diese Aufgabe soll an Angehörige des gehobenen Dienstes der Gesundheits- und Krankenpflege übertragen werden können, sofern eine unmittelbare Rücksprache mit einem entsprechend ausgebildeten Arzt möglich ist.

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