News » Tätowierung „Keine Reanimation“ als Patientenverfügung?

09.05.2018

Um das Patientenrecht auf Selbstbestimmung auch für zukünftige Behandlungen absichern zu können, in denen eine Person nicht mehr entscheidungs- bzw. äußerungsfähig ist, wurde die Möglichkeit der Errichtung einer Patientenverfügung geschaffen. Die gesetzliche Grundlage ist das Patientenverfügungs-Gesetz (PatVG), welches bereits am 1. Juni 2006 in Kraft trat.

Die Rolle dieser Verfügung im zeitkritischen Notfall ist seit jeher eine Diskussionsfrage. Vor allem für Sanitäter und Notärzte. Eine aktuelle Stellungnahme der ÖGERN geht nicht nur dieser Frage nach, sondern beschäftigt sich auch mit der Tätowierung “Keine Reanimation”.

Zur Stellungnahme

Weiterführende Quelle:
Patientenverfügungs-Gesetz im Volltext (Link)
Österreichische Gesellschaft für Ethik und Recht in der Notfall- und Katastrophenmedizin, ÖGERN (Link)