News » Studie zum Unterbringungsrecht: „Unfreiwillig in der Psychiatrie“

08.10.2019

17.800 Personen wurden im Vorjahr gegen ihren Willen, also zwangsweise in die Psychiatrie eingewiesen. Die Mehrzahl dieser Einweisungen betrifft aber keine spektakulären Fälle, wo es um die Gefährdung anderer Personen geht. Bis zu zwei Drittel der Einweisungen passieren, weil sich eine Person selbst gefährdet. Das ist das Ergebnis einer Studie des Instituts für Rechts- und Kriminalsoziologie. Häufig betroffen sind ältere Menschen, für die es keine anderen Betreuungsplätze als in der Psychiatrie gibt.

Diese und weitere Themen rund um das Thema „Unterbringung“ können Sie in der aktuellen Studie nachlesen.

Endbericht Studie zum Unterbringungsrecht

Quelle:
Institut für Rechts- und Kriminalsoziologie (Link)