News

Aktuelle News und Stellungnahmen rund um Ethik und Recht in der Notfallmedizin und Psychiatrie.

ÖGERN publiziert Stellungnahme zum differenzierten Sanitätereinsatz

21.01.2016

Gleich zu Jahresbeginn widmete sich die Fachgesellschaft ÖGERN dem differenzierten Einsatz von Sanitäterinnen und Sanitätern im österreichischen Rettungswesen und erstelle eine Stellungnahme. Nach der rechtlichen Beurteilung gilt der Appell den Rettungsorganisationen, nicht auf gesetzliche Mindeststandards zu warten, sondern ihre Rettungsdienstkonzepte unter Bezugnahme auf moderne Standards selbst zu evaluieren und gegebenenfalls anzupassen. Lesen Sie rein!

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Strafrechtsnovelle bringt Änderungen im Medizinstrafrecht

18.01.2016

Mit 1.1.2016 ist das Strafrechtsänderungsgesetz 2015 in Kraft getreten und hat auch Änderungen im Medizinstrafrecht mit sich gebracht. Relevanteste Änderung: Entfall der Strafbarkeit bei fahrlässig leichter Körperverletzung durch Angehörige von Gesundheitsberufen. Gleich reinlesen und informiert sein!

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OGH: Keine Amtshaftung mangels Pflicht zur permanenten Überwachung einer suizidgefährdeten Person

07.01.2016

In einer aktuellen Entscheidung des Obersten Gerichtshofes (OGH) sprach dieser aus, dass eine 1:1-Überwachung eines suizidgefährdeten Patienten nicht den Standards einer Suizidprävention entspricht. Eine vom Patienten begehrte Amtshaftung aufgrund Unterlassung einer vollkommen lückenlosen Kontrolle wurde verneint. Lesen Sie rein!

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Aktuelle OGH-Entscheidung zu Ausübung rettungsdienstlicher Leistungen durch Private

28.12.2015

Nach einer aktuellen Entscheidung des Obersten Gerichtshofes (OGH) bietet das Tiroler Rettungsdienstgesetz 2009 keinen Anhaltspunkt für die Annahme, dass auch private Rettungsdienstleistungen nur jenen Rettungsorganisationen vorbehalten sind, die einen entsprechenden Vertrag mit dem Land Tirol aufweisen. Gleich reinlesen!

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Defi-Rezertifizierung nicht bestanden – Was nun?

22.12.2015

In der aktuellen Zeitschrift für Pflegerecht (ÖZPR) hat Jurist Maximilian Burkowski einen Beitrag zur Thematik verfasst, welche Rechtsfolgen sich an eine nicht bestandene (Defibrillator-)Rezertifizierung knüpfen. Ein Thema, welches in der Praxis immer wieder Fragen aufwirft. Lesen Sie rein!

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Beitrag zur ärztlichen Verschwiegenheitspflicht nun online

11.12.2015

Patientengeheimnisse stehen in einem Spannungsfeld zwischen Geheimhaltung und Offenbarung. Aus diesem Grund untersuchte Michael Halmich für die Zeitschrift "DAG" den Grundsatz der Verschwiegenheit und stellte die zahlreich vorhandenen Ausnahmen dar. Einfach reinlesen und informiert sein!

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Beitrag „Rettungswesen und Berufsrecht – Eine Analyse 2015“ nun online

09.12.2015

Im September 2015 fand an der WU in Wien ein Panel zu "Rettungswesen und Medizinrecht" statt. Michael Halmich analysierte die Rechtsvorschriften rund um dieses Thema und kam zu folgender Conclusio: Aktuelle Entwicklungen im österreichischen Rettungswesen erfordern neben einer Evaluierung der Berufs- und Tätigkeitsbilder von Sanitätern und Notärzten auch ein Neudenken rettungsdienstlicher Strukturen. Lesen Sie in den umfassenden Beitrag rein!

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Notfallmedizin am Lebensende – Rechtssicherheit durch Vorsorgedialog?

17.11.2015

Im Rahmen der 3. ÖGERN Tagung zu "Notfallmedizin am Lebensende" referierte Michael Halmich zum Vorsorgedialog und zur Frage der Verbindlichkeit dieses Dokuments für Pflegepersonal, Sanitäter und (Not)Ärzte. Eine Kurzstellungnahme als Vorgeschmack für den Tagungsband, der im Jänner 2016 erscheinen wird!

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Praxiskommentar zum HeimAufG erschienen

17.10.2015

Die einschlägig tätigen Juristen, Christian Bürger und Michael Halmich, haben mit Oktober 2015 einen aktuellen Praxiskommentar zum Heimaufenthaltsgesetz veröffentlicht. Er fasst Paragraph für Paragraph die wichtigsten Eckpunkte aus den Regierungsvorlagen zusammen, gibt die einschlägige Judikatur wieder und ergänzt die einzelnen Bestimmungen durch praxisrelevante Anmerkungen. Gleich bestellen und reinlesen!

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Keine Kriminalisierung der Palliativmedizin

17.10.2015

Aufgrund der medialen Berichterstattung rund um eine mögliche Mordanklage gegenüber einen Salzburger Anästhesisten, welchem vorgeworfen wird, durch eine erhöhte Gabe von Morphin den Tod einer Palliativpatientin verursacht zu haben, hat Michael Halmich im Zusammenwirken mit dem ÖGERN-Team eine Stellungnahme zum strafrechtlichen Rahmen bei Behandlungsentscheidungen am Lebensende verfasst. Lesen Sie rein!

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