News

Aktuelle News und Stellungnahmen rund um Ethik und Recht in der Notfallmedizin und Psychiatrie.

Die Rolle der Rettungssanitäter im NEF-Dienst

09.10.2015

Der flächendeckende Einsatz von Rettungssanitätern auf nicht-arztbesetzten Rettungsfahrzeugen (RTWs) entspricht nicht der ursprünglichen Intention des Sanitätergesetzes. Durch Umstellungen auf ein NEF-System müssen Notärzte meist mit einem einzigen qualifizierten Unterstützungspersonal, dem Notfallsanitäter, auskommen. Doch ist die planmäßige Einbeziehung von Rettungssanitätern bei der Notfallpatientenversorgung rechtlich überhaupt zulässig?

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Patientenverfügung im Notfall

09.10.2015

Das Patientenverfügungsgesetz ist seit 2006 im österr. Rechtssystem verankert. Nach aktuellen Zahlen machen zu wenige Personen davon Gebrauch. In Notsituationen stößt die Verfügung an ihre Grenzen, da eine eingehende Beschäftigung oftmals mit der dringenden medizinischen Behandlung kollidiert. Wie ist vorzugehen?

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Rückblick zu 10 Jahre Heimaufenthaltsgesetz

17.08.2015

Mit 1.Juli 2005 ist das Heimaufenthaltsgesetz in Kraft getreten, wodurch freiheitsbeschränkende Maßnahmen in Alten-, Pflege- und Behinderteneinrichtungen sowie in Krankenhausabteilungen außerhalb der Psychiatrie einem Regelwerk unterworfen wurden. Einen Rückblick auf die Implementierung des Gesetzes vor zehn Jahren, eine aktuelle Bestandaufnahme sowie eine Diskussion von Zukunftsfragen und -herausforderungen erfahren Sie hier. Lesen Sie rein!

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Rechtliche Grenzen des Pflegepersonals in anästhesiologischen Verfahren

17.07.2015

In der aktuellen A+IC-News, einem Journal der Österreichischen Gesellschaft für Anästhesiologie, Reanimation und Intensivmedizin (ÖGARI), haben Klaus Hellwagner und Michael Halmich einen Beitrag zu berufsrechtlichen Fragen in der Anästhesiologie aufbereitet. Neben aktuellen Berufszuschreibungen diverser Tätigkeiten werden auch Zukunftsfragen diskutiert. Lesen Sie rein.

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Berichterstattung über Rettungsdienst in Österreich

26.05.2015

Die liberale Online-Zeitung "NZZ.at" widmet sich in einem aktuellen Beitrag schwerpunktmäßig dem österreichischen Rettungsdienst und deckt - vor allem unter besonderer Hervorhebung des Landes Tirol - einige Schwachstellen im System auf. Ein Reinlesen lohnt sich.

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Soll sich der Rettungsdienst künftig als mobiler präklinischer Dienst ausrichten?

20.05.2015

Ein Beitrag von Christoph Redelsteiner beleuchtet das aktuelle Rettungswesen in Österreich und geht der Frage nach, ob die Entwicklung zu einem mobilen präklinischen Dienst sinnvoll erscheint. Lesen Sie rein.

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Die interdisziplinäre Notfallaufnahme aus medizinrechtlicher Sicht

02.04.2015

In der aktuellen Zeitschrift "Recht der Medizin - RdM" haben Klaus Hellwagner und Michael Halmich die interdisziplinären Notfallaufnahmen in Österreich einer medizinrechtlichen Analyse unterworfen. Lesen Sie rein!

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Bioethikkommission präsentiert ihre Stellungnahme zu „Sterben in Würde“

10.02.2015

Die Bioethikkommission, die beim Bundeskanzleramt eingerichtet ist, veröffentlichte im Februar ihre Stellungnahme zu "Sterben in Würde". Dabei werden nicht nur Begriffsklarheiten und die aktuelle rechtliche Situation dargestellt, sondern auch eine durchaus liberale Einstellung zu Entscheidungen am Lebensende vorgestellt. Reinlesen lohnt sich!

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OGH-Entscheidung: Einsatz von Security-Personal in Psychiatrien zum Setzen von Zwangsmaßnahmen unzulässig

30.12.2014

Der OGH hatte sich mit der Frage zu beschäftigen, ob der Einsatz von Security-Personal eines privaten Sicherheitsdienstes in Psychiatrien zum Setzen von Zwangsmaßnahmen iSd UbG, auch wenn diese auf Anordnung von dazu befugten Angehörigen der Gesundheitsberufe tätig werden, zulässig sei. Dies wurde verneint. Lesen Sie rein!

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Neuerscheinung: Praxiskommentar UbG

15.12.2014

Literarische Werke zum Unterbringungsrecht, vom Standardwerk zum Praxisratgeber bis hin zu den zahlreichen Beiträgen in juristischen Fachzeitschriften, geben einen umfassenden Einblick in die Materie "Unterbringungsrecht". Bislang fehlte jedoch ein handlicher Praxiskommentar, welcher sowohl die „herrschenden Ansichten“ als auch die Rechtsprechung Paragraph für Paragraph zusammenfasst. Mit dem vorliegenden Buch von Dr. Michael Halmich soll diese Lücke geschlossen werden.

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